Praxis geschlossen: vom 24.12. bis 06.01.

Ich stehe nun auch via Zoom, Skype oder Microsoft Teams für Ihre Anliegen zur Verfügung!

Aufgrund des starken Patientenaufkommens sowie der Organisation der ÖGHM-Jahrestagung 2026 ist es mir leider nicht möglich bis 1.1.2026 Neupatienten aufzunehmen.

Ich ersuche, sich in unaufschiebbaren Angelegenheiten an Dr.Peter Sedaghat 
www.praxis-archeus.at zu wenden.

Besten Dank für Ihr Verständnis.

Ladies and gentlemen, for patients seeking a homeopathic treatment the consultation can also be held in English, in person in the office or online.

Das Kind in der Homöopathie : Hauterkrankungen, Teil 1

Einige Hinweise zum “Kind mit Neurodermitis”

Der homöopathische Arzt wertet eine Neurodermitis ( eine Diagnose vergeben wir angesichts medizinischer Gepflogenheiten) als oberflächliche,also meist gut zu behandelnde Erkrankung des ganzen Menschen.

In diesem Artikel soll beispielhaft das Kind im Mittelpunkt stehen.

Essentiell ist die gute Zusammenarbeit mit den Eltern, die manchmal intensive Exklusionsdiäten anwenden, sich sehr den Kopf zerbrechen über mögliche, ihnen selbst zuzuschreibende Stressoren,die Schwangerschaft usw.

Beruhigung der Eltern diesbezueglich setzt oft eine heilsame Reaktion beim kraft seines Alters besonders sensiblen Kind in Gang; ein guter Homöopath bezieht immer die Eltern und deren Einstellung zur Erkrankung mit in seine Überlegungen ein.

Sinkt die innerfamiliäre Spannung oder Sorge so sinkt auch der Juckreiz beim Kind und damit der durch Kratzen oft unvermeidliche Circulus vitiosus.

Selbstverständlich können begleitende Maßnahmen gesetzt werden. Bitte teilen Sie diese immer Ihrem homöopathischen homöopathischen Arzt mit!

Stets gilt es, die Ruhe zu bewahren…

Einen guten Homöopathen erreichen Sie idealerweise immer, auch bei Juckreizattacken am Wochenende, das kann tatsächlich ein “Notfall” sein, suchen Sie ihn danach aus!

Sehr häufig zeigt sich gerade bei Hautkrankheiten die sogenannte “Heringsche Regel”.

Aus unbekannter Ursache beginnen sich “Effloreszenzen” (der Ausschlag)  zuerst am Stamm und im Gesicht aufzulösen, erst dann an den Extremitäten,als würden sie über diese ausfliessen.

Beobachten Sie einen solchen Verlauf, berichten Sie es Ihrem Homöopathen, oft ist das ein gutes Zeichen.

Auch daher ist es wichtig, das Kind eine Zeit lang in etwa 3monatigen Abständen beim Homöopathen vorzustellen.

Heute können auch telemedizinische Kanäle genützt werden.

Meistens haben Kinder mit Neurodermitis wie bei fast allen Hauterkrankungen relativ wenige einprägsame Beschwerden andernorts.

Bitte achten Sie daher auf “Kleinigkeiten” wie  etwa Gemütsveränderungen bei familiären Spannungssituationen, Umgang mit Geschwisterkindern, Schwitzen, Vorliebe für wärmere oder kühlere Umgebung,Schlafgewohnheiten,Schlaflage,…

Alles ist bei der Mittelwahl von Wichtigkeit.

Es gibt rasche Heilungen aber auch längere Verläufe, von einer chronischen Erkrankung sprechen wir im Bereich der Homöopathie grundsätzlich nicht.

Sehr oft verschwindet die Erkrankung komplett. Auch eine eventuell fortbestehende Neigung zum Aufflammen unter Belastungssituationen kann komplett zurückgedrängt werden.

Bis auf Pflegesalben ist es am besten, äußere Anwendungen zu vermeiden.In der Homöopathie behandelt man immer von “innen”.Der Idealfall ist nicht immer zu erreichen, das macht die Homöopathie schon wett mit der Zeit.

Danke für Ihr Interesse

Kurt Usar